Schlagwort-Archive: Kathy Bromka

Manchmal hat man gute Laune auf der Arbeit, manchmal nicht. Wenn man nicht arbeitet, dann bringt es auch nichts, wenn man meckert. Wenn man was schlechtes hört, soll das ruhig aus dem anderen Ohr wieder rausfallen. Arbeit bedeutet: mitmachen. Arbeit bedeutet: etwas ausprobieren. Arbeit bedeutet: nicht streiken. Arbeitet bedeutet: im Kontakt zu sein. Zur Arbeit gehört auch zu den Arbeitskollegen zu sagen: Du bist ein lieber Mensch. Zusammen arbeiten ist wichtig und schön. Weiterlesen

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Wenn alle Menschen …

Wenn alle Menschen Rollstuhlfahrer wären: Oweia! Na ja, dann machen alle ein Wettrennen draußen: Auf die Plätze, fertig, los. Alle fahren los und weiter und weiter und weiter und weiter … bis das Ziel kommt. Und dann hat man gewonnen. Alle haben gewonnen. Weiterlesen

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Es geht mir blendend!
Ich gehe ins Musical.
Jak dobrze siebie isce. Weiterlesen

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Murmeltiere sind schläfrig. Als das Tier aufwacht, fragt es: „Wer hat mich gestört?
Kann ich nicht einmal zwei Jahre schlafen?“ Ein Bagger ist da, schaufelt die Erde auf, und das Murmeltier schimpft: „Was ist das für ein Krach?“ Der Bagger sagt: „Weil du unter der Erde bist. Und ich da bagger.“ Dann kommen andere Tiere und wollen dem Murmeltier hel-fen, damit das Murmeltier rauskommt aus seinem zugeschütteten Loch und weglaufen kann zu Vater- und Mutter-Murmeltier.

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Winterschlaf

Der Winterschlaf fühlt sich kuschelig an. Kuschelig wie Wolle, kuschelig wie eine Wolke, wie ein Bett, wie eine Feder; riecht wie Kekse, gebrannte Mandeln, Lollies, Zimt, Erdbeersoße, Banane, Nutella, Honig, Mandarinen, Nachtisch; Mayonese, Eier, Tomatensoße, Nudeln; der Winterschlaf ist weiß, ist zu Hause. Ich nehme mit in den Winterschlaf: meine Matratze, einen Kamin mit Feuer. Und ich höre Weihnachtslieder im Winterschlaf. Mein Winterschlaf dauert von früh bis spät und spät bis früh.

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WINTER

Wo kommt der Schnee her? Da kommt eine Wolke mit Weiß-Schnee. Erstmal kommt die Wolke, dann Schnee. Es wird kälter, frisch, ziemlich kalt. Ich habe eine weiße Hose an und eine Strumpfhose, eine warme Unterhose und dicke Strümpfe, einen BH mit Herzchen, ein Unterhemd, ein blaues T-Shirt, einen Woll-Pullover; meine Winter-Jacke ist schwarz und dick, meine Schuhe sind apfelfarben. Mütze und Handschuhe! Und raus: einen Schneemann bauen. Weiß. Die Arme: aus Ästen. Einen Hut braucht er auf, entweder einen Zauberer-Hut oder einen aus Ästen ohne Blätter. Und dann die Nase: eine Karotte. Ein Schal um den Schneemann-Hals. Und der Mund: Schnee weg mit meinem Zeigefinger im Handschuh: ein Lächeln. Fertig. Ich hole meinen Schlitten aus der Garage, nehme ihn mit, fahre in den Bergen eine Linie runter: huuuuuuiii! Jabadabaduuu! Dann gehe ich nach Hause und mache mir einen warmen Kakao.

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Grenzen sind erfunden

Eigentlich gibt es keine Grenzen. Grenzen entstehen im Kopf. Wir denken beschränkt und schaffen uns tiefe Löcher, in denen wir steckenbleiben. Man sieht einen Ausschnitt und denkt das war schon alles. Aber was wäre, wenn man hinter die Grenzen sehen würde? Weiterlesen

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Kathy an der Klagemauer

– Mich nerven die Grenzen auf der Autobahn, wo man seinen Ausweis zeigen muss. – Es sollte auch besserer Straßen geben, Straßen ohne Löcher. – Unfälle sollte es nicht geben. – Und warum gibt es keinen Euro in Polen? – Stau im Straßenverkehr finde ich auch nicht gut; ich mag nicht lange warten. – Ich mag es nicht, wenn Häuser Baustellen sind und so Schutzdinger und Gerüste anhaben. – Wenn niemand kommt auf der Arbeit oder wenn jemand falsches kommt: Da will ich Bescheid wissen vorher! – Dass Russland und die Ukraine immer noch so Stress haben, gefällt mir nicht. Ich will, dass in der Ukraine eine bessere Welt ist! Ich weiß ja nicht, wie Angela Merkel das sieht. – Ist da noch Geld im Safe? Es kommt nichts raus! Geld für eine bessere Welt, z.B. in der Ukraine, aber auch in Afrika.

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Polen

Ich fahre mit Manusch und Tatusch und meiner Schwester Ewa nach Polen und besuche alle rotschitschouv: meine Tante Malenda, Kusin Okash, Maciej, Michau, Tomek, Daniel, Pjatrush, meine Kusinen Anja, Justina, Matscha. Wir fahren auf der Autobahn, ungefähr 10 Minuten. Und dann die Grenze. Aber die ist offen. Da müssen wir jetzt nicht mehr die Personalausweise zeigen. Dann kommen wir bei der Tante an und sagen: Czech und Jak sebe idje? – Dobzhe. Weiterlesen

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Mauern und Grenzen (0)

– Eine Grenze sagt Stopp. Und die andere Grenze sagt: Nein, ich will nicht Stopp machen. – Grenzen gibt es auch bei Menschen. – Wenn Demonstranten Krawall machen, Steine schmeißen oder Flaschen, sagt die Politik und die Polizei: Stopp!

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