Die Leichtigkeit des Gewichts

Wenn man Schokolade isst, isst man kein Mittag. Ich habe früher in Alsterdorf gewohnt; da hatten wir eine Vorratskammer, in der es immer Schokolade gab. Ich habe die dann vom Regal geholt und habe sie in meinem Zimmer versteckt und heimlich aufgegessen. Danach hatte ich keinen Hunger auf das Mittagessen. Ich wurde dicker und dicker. Und abends beim Fernsehen habe ich mir dann wieder etwas gegönnt. Chips sind fettig. Mutti stellt mir oft eine Riesen-Schüssel Chips hin. Ich frage Mutti, ob das normal ist. Oder vielleicht Veranlagung? Mama ist nicht dick. Also. Mein Vater isst morgens immer Müsli und meine Mutti Brot.
Ich liebe Pizza und Oliven. Das sind meine Highlights. Und ich mag Seelachs.
Mobil und fit sollte man trotzdem sein. Der Weg vom Sofa zum Bett reicht nicht aus. Ich darf nicht immer nur rumsitzen. Ich könnte auch Treppen gehen oder an die frische Luft. Ich möchte mobiler werden, bzw. mobiler sein. Ich habe Krücken und das ist auch schon eine Mobilität, wenn ich mich damit bewege. Sport-Angebote würden helfen. Das hat viel mit Fit-Gewicht zu tun.
Ich habe mich früher mehr bewegt; ich war schwimmen, Reiten und Gleichgewicht-Übungen machen und habe andere Rollstühle geschoben.
Ich kann viel, viel mehr. Es ist eine Frage des Gewichts. Wenn ich etwas nicht sofort kann, darf ich nicht in Panik verfallen. Ich übe und bleibe ruhig. Ich motiviere mich selber.

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