Mimmie oder ein Leben ohne Katze ist langweilig. 1. Aufstehen

Eine Kralle bohrt sich in meinen Rücken und plötzlich bin ich hellwach. Der Grund des Schmerzes ist erschreckt aufgesprungen und sitzt nun wartend zu meinen Füssen. Wie süß! Da hat wohl jemand Hunger?! „Ich bin es nicht,“ und schau auf die Uhr. Es ist sieben; da ist jemand heute nett zu mir. Sonst geht dieser tierische Wecker schon um vier Uhr los. Also raus aus dem Bett und gemeinsam zum Fressnapf. Ein komplizierter Gang, denn mein kleines Kätzchen schlawinert schnurrend um meine Füße. Stolpernd in der Küche angekommen, nehme ich ihre Schüssel und entferne das restliche angetrocknete Essen daraus. Alles unter den neugierig wartenden Augen von Mimmie. Kaum öffne ich die Tüte mit dem neuen Futter, kratzt sie mit Vorfreude am Küchenschrank. Ihr Schnurren wird lauter und schneller, bis ich den Napf wieder an den angestammten Platz stelle. Nun habe ich eine Stunde Ruhe. Lege ich mich wieder ins Bett oder fange ich den Tag jetzt schon an? Ein Leben ohne Mimmie wäre langweilig.

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Eingeordnet unter Sterneköche

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