Pilze

Pilze kommen aus dem Wald. Wenn man durch die Wälder geht, dann kann man sie sich angucken oder pflücken. Es ist wichtig, dass man die Natur mal so ein bisschen erforscht, auch mit den ganzen Pilzsortimenten. Es gibt große und kleine Pilze. Pilze kann man essen. Im Herbst kann man sie warm machen, man kann z.B. Pilzsuppe machen. Man muss die Pilze gut waschen, kleinschneiden und kochen. Man kann auch Pilze in eine Spargelcremesuppe tun. In Ratatouille macht man Pilze, Reis, Möhren, Hackfleisch, Reis, Pilze rein. Auch in Kartoffelbrei kann man Pilze musen.

In den Pilzsortimenten gibt es große und kleine Pilze. Große Pilze wie Fliegenpilze. Fliegenpilze fliegen. Die sind nicht zum Essen geeignet. Die fliegen durch den Wald, und die Leute gehen hin und wollen die essen. Aber die Bauern sagen: „Die dürfen Sie nicht essen! Weil sie nämlich giftig sind. Im Fliegenpilz ist Gift.“ Es kann aber sein, dass die Leute es trotzdem machen. Das eigentliche Problem ist, dass man ohne die Bauernregel das nicht darf. Es ist giftig, es ist schädlich für die Menschen. Da entsteht Pilzgefahr. Wenn man Pilze ißt, die giftig sind, dann stirbt man. Das kann aufs Herz gehen und auf die Lunge. Pilzgefahr und tot. Man darf die Pilze nur essen, wenn sie nicht giftig sind. Es gibt Bauernregeln, z.B.: Was der Bauer nicht kennt, das ißt er nicht. Das ist ganz normal. Damit lebt man. Man lebt ja mit der Natur.

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Eingeordnet unter Jahreszeitensuppe, Sterneköche

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