Flugwelt

Am Flughafen muss man einchecken, und dann wird man kontrolliert. Da gehen die Sicherheitsleute mit einem Metalldetektor an einen ran. Außerdem wird das Handgepäck durchleuchtet; am besten man hat möglichst nicht viel mit. Danach muss man warten bis man in seinem Rollstuhl zu seiner Maschine getragen werde. Wie groß und wie schwer man ist, muss man dazu sagen. Im Flugzeug sagt der Flugkapitän, wo wer sitzt: Fenster oder nicht? Und das ist für manche schwierig, weil: man muss ja erstmal wissen wohin man fliegen will.
Und wo fliegt man nicht überall hin? Spanien, Portugal, Frankreich, Jugoslawien, China, Europa, New York. Wenn man über New York fliegt, ist man meistens oben. Nach Oberhausen kann man nur fahren, nicht fliegen. Und in den Schwarzwald auch nicht. Ein Flughafen ist ziemlich groß. Da gibt es immer so Flugschalter. Und Fluglotsen; die überprüfen die Luft.
Luft ist einfach wichtig. Die Luft brauche ich, um frei zu sein. Um freier atmen zu können. Oder auch Luft rauslassen. Die Luft im Himmel entsteht aus Himmel. Es gibt auch Himmels-Richtungen. Die geht zum Beispiel von oben nach unten. Wir sind auch eine Himmelsrichtung. Von Himmel Amen nach B. Wenn der Himmel sich bewegt, geht das Tor auf und das Flugzeug kann rein.
Was es noch gibt: das Cockpit.
Aber warum fliegt man überhaupt? Weil es schön ist. Das Flugzeug fliegt hoch und man kann die Spielzeugautos sehen. Die Menschen werden klein. Vorher, im Flughafen, waren sie noch riesig.
Aber wie fliegt ein Flugzeug? Es muss die Drehzahl bewegt werden. Der Motor wird gewartet. In der Wartehalle. Von den Wärtern. Die machen es tauglich, damit der Motor nicht kaputt geht. Und der Propeller muss sich immer drehen. Aber wie ein Flugzeug fliegt, wissen nur die Begleiter. Also, die wissen mehr, und was sie dafür tun müssen. Die müssen auf jeden Fall auch mal Pause machen und einen Kaffee holen.
Es gibt ja auch fliegende Roboter zum Beispiel. Aber wie sehen die aus? Groß? Klein? Was schätzt du? Groß! Aber wenn es den echt geben würde? Klein. Stell dir vor du bist ein Roboter und du fliegst hoch. Dann würdest du ganz weit hinfliegen. Das ergibt eine Flug-Fantasie-Geschichte. Oder wie bei Alf zum Beispiel: Da fliegt man über Melmac. Können Raumschiffe fliegen? Hast du schon mal welche gesehen? Ich würde mir gern mal welche angucken. Wissen kann man nie, man kann es nur raushören oder erdenken oder jemanden fragen, wie das funktioniert. Viele Knöpfe, viele Schalter und viele Ampeln. Aber wie fliegt es? Es rollt, es wird schneller und der Propeller dreht sich. Wie eine Luftröhre. Wie eine Windröhre.
Wind kommt von der Windenergie. Wind ist eigentlich Luft. Die wir tagtäglich brauchen zum Luftholen. Oder zum Spazierengehen. Windgeschwindigkeit ist wichtig. Windsimulator. Windwelt. Die Welt lebt mit dem Wind. Durch die Windenergie wird der Wind gespeichert. So wie wir das Brot essen, wird der Wind in der Windenergie gespeichert. Die Luft wird verarbeitet. Durch Windenergie wird etwas praktiziert. Windlosigkeit gibt es aber auch. Das ist eine Fantasie-Wind-Geschichte, durch Wind und durch Luft. Wir arbeiten nach dem Sonnen- und Windsystem. Wir gehen durch das ganze Windsortiment mit dem Windzug. Wenn wir uns eine Windwelt machen, brauchen wir Ventilatoren. Ohne Luft gibt es keinen Wind.
Hilfe, ich bin festgeflogen. Wie holt man Hilfe im Himmel? Dann kommt der Flugarzt. Ein Flugarzt kann Leben retten. Die Ambulanz kommt angeflogen. Es gibt einen Rettungsschirm. Einen fliegenden Rettungsschirm. Der holt die Menschen raus, wenn die verletzt sind. Und fragen, ob sie verletzt oder krankenversichert sind. Wenn nicht dann nicht. Die haben die 113. Man muss natürlich ein Flugtelefon haben. Und dann kannst du immer sagen: Hallo, hier ist so und so, bitte helfen sie uns! Wenn jetzt jemand stürzt im Flugzeug zum Beispiel. Manchmal sind da auch Rettungsringe gut. Oder man muss die Leute mit der Trage rausholen und in den Schwarzwald fliegen. Für Kraniche, für fliegende Katzen und für Flugsimulatoren ist die 113 da. Da werd ich aufgehoben und geholfen. Im deren Flugbuch steht zum Beispiel: Halten sie durch, ich komm gleich. Das Wichtigste ist aber sowieso: anschnallen. Damit man nicht rauspurzelt. Und man muss die Kinder festhalten, wenn die Angst haben.
Die Flugpolizei ist was anders. Die haben die 114. Die Flugpolizisten regeln unter anderem den Flugverkehr. Die tragen Flughelme in der Flugwelt; besonders wenn sie in der Flugkari-bik ist. Die Flugpolizei ist natürlich dafür da, dass sie den Verkehr regelt. Dass die Flugzeuge gut gebaut sind, dass sie das prüfen können. Die Flugpolizei muss die Piloten aufmerksam machen, dass sie nicht zu schnell fliegen. Und dass sie nicht bei rot, sondern nur bei grün fliegen. Und die Sicherheit wird auch geprüft. Also ob alle angeschnallt sind. Und dass die Piloten nur auf ihrer Flugstrecke fliegen. Wir bauen ein Polizeiflugzeug in uns auf und schnallen uns selber an. Wähl doch mal die 114. Und sag: Kommen sie mal vorbei, das Flugzeug hat einen Unfall. Was macht die Flugpolizei noch? Hauptsächlich fliegen, na, und die Abgase überprüfen und kontrollieren.
Also Flugzeug 1 hat Abgase. Na ja. Wenn der Motor an ist und der Propeller sich langsam dreht, dann fängt das Flugzeug an sich zu bewegen. Und in dem Motor sind Abgase. Die bewegen sich immer schneller. Immer eins und eins, zwei und zwei und drei und drei und dann immer schneller. Und dann werden die Abgase rausgesprüht. Ich würde sagen die Abgase sind schlecht. Die stinken, die riechen nicht so gut auf jeden Fall. Die Flugzeuge haben einen speziellen Auspuff. Einen Luft-Auspuff. Es gibt leider noch keine Flugzeuge ohne Abgase. Es gibt ja auch keine Kaffeemaschine, die ohne Kaffee läuft. Also sind Abgase schon wichtig, weil wir nur damit fliegen können. Fliegende Roboter haben auch Abgas-Wolken im Motor gepresst, wobei der nicht unbedingt erforderlich ist.
Frag dich mal, was Wolken sind. Informiere dich über Wolken. Geh ins Museum und schaue dir Wolken an. Wolken sind eigentlich sehr schön. Weil die schön aussehen. Die sind rund und schön. Sie sind sehr wichtig für uns Menschen. Durch Wolken schwebt man im Traum. Man stellt sich vor, man spielt im Wolkenhimmel. Man aktiviert die Wolken in Lichtge-schwindigkeit. Hörst du wie die Wolken sprechen? Mögen sie dich? Hörst du wie die Wolke spricht? Die Wolke antwortet und sagt: Warum kommst du nicht mit? Die Wolke ist ganz weit über dir. Und du? Da unten.

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