Ooostern

Der Osterhase wird gekreuzigt in der Kirche und dann ist er auferstanden. Da geht der auferstandene Osterhase zu den Kaninchen und Bunnys und sagt: „Hallo, da bin ich wieder.“ Da arbeitet er dann und malt die Ostereier an; noch vorher macht er seinen Winterschlaf, wie der Weihnachtsmann bis Weihnachten. Dann wacht er vom Winterschlaf auf und muss erstmal ganz dringend zur Toilette, und dann hat er ganz dollen Hunger und muss erstmal frühstücken, und Durst hat er auch und trinkt eine Jumbo-Tasse Kaffee. „Oho, du Osterhase, bleibst ein Osterhase und verschwindest in dein Körbchen.“ Der April ist für die Jahreszeit viel zu kalt; der Osterhase ist immer total am Frieren, und er buddelt sich ein tiefes Loch, damit er nicht mehr so frieren muss. Der Osterhase will gerade anfangen die Nester zusammenzupacken, da stellt er fest, dass die Nester nicht komplett sind: Ein paar sind weg, andere liegen durcheinander im Zimmer. Nun muss der arme, arme Osterhase erst einmal alles zusammensuchen. Das dauert und dauert und dauert und dauert und dauert. Der Osterhase kriegt die Krise, schimpft und weint und knallt die Zimmertür zu, und nun fängt er an zu suchen: „Ah, ein Osternest gefunden! Super. Und da das nächste! Oh, da ist auch noch eins. Und nun noch die anderen zusammensammeln, dann habe ich alle komplett. Hurra, Ostern kann losgehen!“ Der Osterhase versteckt die Eier in den Osternestern und sagt: „Ich möchte auch mal suchen, und nicht immer nur verstecken. Aber ich finde nichts.“ Dann sagt der zweite Osterhase: „Dann müssen wir zusammen suchen und uns auf die Suche machen, ob wir einen Schoko-Osterhasen finden im Osternest Ach, und da sind auch noch Schokoladeneier drin. Ostern kann beginnen. Die Fastenzeit ist vorbei. Hurra!“ Die Osterhasen trinken zu viel Alkohol und legen sich schlafen …
Der Osterhase denkt sich aus: Es ist Sommerzeit, schönste Zeit. Da kommt eine Krähe und schwuppsdiwupps ist der Hase von der Krähe angegriffen und dann wehrt sich der Hase, und die Krähe ist zum Schluss totgewesen, gewesen heißt Seele, und der Hase geht weiter, und es ist Winter. Winterzeit, schönste Zeit. Trifft er den Weihnachtsmann, sagt „Guten Tag!“ zum Weihnachtsmann, und der Weihnachtsmann sagt „Oho! Du bist ja zu früh dran.“ Später, später, da ist Ostern.
Die Krähe aufersteht wieder, und der Osterhase und die Krähe vertragen sich wieder, und die Krähe ist auferstanden, und dann muss die Krähe über die ganze Welt fliegen und sagt: „Ja, krakra, ich möchte, dass ich mit dem Osterhasen zusammen die Eier suchen, die weg waren.“ Und da sagt der Osterhase: „Ja, wo willst du die denn suchen?“ – „Ja, ich geh jetzt ins Osternest und such die da“, und sie findet sie aber nicht, und dann bittet sie den Osterhasen um Hilfe und sagt: „Ja, krakra, kannst du mir bitte helfen?“, und der Osterhase sagt: „Ja, krakra, ich würde dir helfen, aber ich hab so viel zu tun.“ Und dann sagt der Osterhase: „Ja, dann müssen wir das später machen“, und da sagt die Krähe: „Ja, krakra, das können wir aber nicht später, weil: bald ist Ostern!“
Sagt der Osterhase: „Ok, da hast du vollkommen recht, da müssen wir jetzt anfangen und sofort. Du suchst oben, auf den Bäumen, in den Vogelnestern und ich such hier unten überall in den ganzen Gärten, mal gucken, wo bunte Eier zu finden sind.“ Der Osterhase sucht ziemlich lange, dann findet er schließlich die Eier: unter der Baumwurzel. Aber leider sind die Eier gefroren. Und dann fängt es auch noch an zu schneien.
Dieses Jahr ist Ostern zu früh oder das Frühlingswetter zu spät.

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