Wer war/ Herr Barner?

Wer war Herr Barner?
Herr Barner war eine kreative, sich für behindernde Menschen einsetzende Person.

Ein herzlicher Mensch. Ein Mensch, der anderen Menschen eine sinnvolle Aufgabe schenken möchte und den behinderten Menschen zeigen möchte, dass auch sie genauso viel können wie nicht behinderte Menschen und dass sie stolz auf sich sein können.

Behinderte und nichtbehinderte Menschen bezieht er gleichzeitig ein und gibt allen eine Chance sich zu entfalten und zu entwickeln.
Herr Barner zeigt Begeisterung für seine Ziele und für die Ziele der anderen Menschen und begeistert auch sie.
Er setzt sich für die Rechte von behinderten Menschen ein. Er fördert die Menschen auf vielfältige Weise, ganz besonders auf künstlerischen Gebieten wie Musik, Tanz, Literatur, Malen, Siebdruck u.v.m.

Es sind für die Menschen stets neue Herausforderungen, die sie meistern müssen und die ihnen auch Spaß machen.
Daraus entstehen super Ideen und klasse Bands haben zusammengefunden und ihre musikalischen Ideen verwirklicht.

Im Storyteller hat sich ebenfalls ein wunderbares, großartiges Team entwickelt, das sehr interessante und phantasievolle, kreative Geschichten und Gedichte entstehen lässt, und hier konnte ich auch sehr viel dazu lernen, wie z. Bsp. über Literaturepochen und Tipps zum kreativen Schreiben. Dafür möchte ich allen vom Storyteller herzlich Danke sagen. Ihr seid ein phantastisches, großartiges Team. Bis zu unserem nächsten Wiedersehen, weiterhin viel Spaß und Freude beim Schreiben und Ideen-Sammeln wünscht Euch herzlich Petra Betcher.

Text 2:
Wie die Idee entstand Barner 16 zu gründen durch Herrn und Frau Barner:
Auf einem romantischen Spaziergang durch einen wunderschönen Park, mit zauberhaft bunten Blumen dachten Herr Barner und Frau Barner daran, welch wunderschöne und vielfältige, bunte Blumen es gibt und ebenso gibt es vielfältige, begabte Menschen und man sollte auch ihnen eine gute Entwicklung ermöglichen. „Lass uns mal ein paar Ideen entwickeln, wie wir den Menschen helfen können, ihr Potential zu entfalten.“
Hierbei dachten sie an alle Menschen, also nicht behindert und behindert, egal welche Hautfarbe und welcher Nation sie angehörten.
So entwickelten sie gemeinsam einen Plan, wie man z. Bsp. auf dem Gebiet der Kultur und Kunst die Menschen einbeziehen könnte und welch verschiedenen Möglichkeiten und Wege es in der Kunst gibt.
Man traf sich mit Menschen, die halfen diesen Plan umzusetzen und so entstand die Barner 16.

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