Ein Referat zu Immanuel Kant

1. Vorwort

Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was kann ich wissen? Was ist der Mensch? Diese vier Fragen von Immanuel Kant habe ich mir immer wieder gestellt, wie bestimmt jeder Mensch seit spätestens seiner Jugend. Beim Betrachten der vier Fragen bin ich sehr stark ins Grübeln gekommen. Inzwischen ist mir klar, es gibt auf die vier Fragen keine feste Antwort. Um gesund zu bleiben, nicht in Depression zu fallen, sollte man diese Fragen bewußt offen lassen. Ich mach das und bschäftige mich lieber mit wesentlicheren, konkreteren Begebenheiten. Philsophische Betrachtungen sind zwar im Ablauf häufig interessant, enden aber, wenn man die Thesen logisch behandelt mit  S e l b s t m o r d .

2. Die Betrachtung der vier Fragen von Immanuel Kant

2.1. Was soll ich tun? Was darf ich hoffen?

Solange die Hoffnung ein Antrieb fürs Tun ist, ist sie ein gutes Mittel in der Sozialisierung des Menschen.

2.2. Was kann ich wissen?

Das eigene Wissen ist ein Zusammenspiel aus Vermutung und persönlicher Erfahrung. Je mehr ich ausprobiere und dadurch erfahre, umso mehr weiß ich. Ein gutes Mittel zur Erweiterung des eigenen Wissens ist Mut. Das allgemeine Wissen ist für einen jedoch nur eine Vermutung und nicht immer ist es nötig, das allgemeine zu persönlichen Wissen zu machen.

2.3. Was ist der Mensch?

Die vierte Frage ist die gefährlichste für die eigene Psyche. Darum halte ich mich kurz. Der Mensch ist nicht genau zu beschreiben. Alle Wissenschaften, egal ob des Geistes oder der Natur, betrachten ihn nur mit ihrer laborhaften Scheuklappe.

3. Fazit

Wenden wir uns lieber unseren Leben zu.

Immanuel Kant_Porträt

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