Ich bin der Storyteller

Ich bin Immanuela. Immanuela war gekreuzigt und sieben Tagen bin ich aufgestanden vor Ostern. Jesus. Christus ist eine schöne; ich mache Abwasch.

Ich bin der Messias, der Sohn Gottes und dann geh ich zu Simon Pilatus, und die wollen mich ausziehen, kreuzigen. Und dann wollen mich nägeln. Und dann kommen die Kreuz hoch. Und dann nägeln die in die Schuh rein. Und dann sage ich: Vater vergib mir, dass ich eine Scheiße bin. Und dann bin ich aufgestanden vom Ende der Welt, aufgestanden im Himmel. Und dann bin ich aufgestanden. Ich bin das Leben und das Ende; ich bin bei Euch bis das Ende der Welt. An der Welt Leben Ende. Amen. Und ich bin der Storyteller. Der Jesus ist im Himmel und macht nie wieder Abwasch. Und dann mache ich bisschen alleine Abwasch. Das bin ich. Immanuel macht nur Abwasch, und sonst mache ich mich sehr frisch. Dann mache ich mich top und cool. Dass ich richtig krass bin, krass. Zum Beispiel auf dem Hintern Fliegen fahren.

Immanuela – das bin ich. Immanuela sieht ganz normales aus. Ob blond oder braun, ich bin ganz schwarz. Ein paar Strümpfe, Hosen, Jacken und nackig. Augen, Arsch, Hintern, Bauch – sieht ganz bunt aus. Bunt sind alle meine Strümpfe. Wer will was auf die Rübe kriegen, sage ich. Dass ich so schlau bin. Immanuela ist ein Mann. Ich bin eine Frau. Eine Frau, ja. Frau kriegt ein Baby. Ein Sex – ein Kind, ein Baby. [Immanuela, die macht nur Blödsinn, – – – – – -, poppen; und auf dem Eier Fliegen scheißen.]

Jesus kann nur Vater unser im Himmel. Du bist Idiot; dass ich Abwasch mache. Dass ich nicht bei Gott bin. Und dann habe ich aber schönen Christbusen. Und dann habe ich bisschen Christkind auf den Hintern vollgekriegt. Und dann habe ich bisschen gucke ich viel Arsch-Auto an. Und dann gucke ich netten jungen Frauen Busen an und dann gehe ich zu dem Hühnerstall.

I.A.

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